Das Bank- und Kapitalmarktrecht ist – neben dem Gesellschaftsrecht – der Kernbereich unserer Kanzlei. Hier haben wir uns als bankenunabhängige Rechtsanwälte seit Jahrzehnten einen guten Ruf erworben und die wechselhaften Entwicklungen auf den Kapitalmärkten und in der Gesetzgebung hautnah miterlebt. Das Bank- und Kapitalmarktrecht umschreibt ein breites Spektrum – wir sind naturgemäß überwiegend in den Bereichen tätig, in denen die Interessen von Verbrauchern und Unternehmen unmittelbar und intensiv betroffen sind.

Referenzen

WiWo-Top-Kanzlei

Die Wirtschaftswoche kürte im Jahr 2009 die besten Anlegeranwälte Deutschlands zu „WiWo-Top-Kanzleien“. In einer ersten Stufe wurden durch Presse- und Urteilsdatenbankanalysen Rechtsanwälte herausgefiltert, die in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht hatten. Anschließend befragten die Wirtschaftsredakteure zahlreiche Experten zu diesen Anwälten und bildeten auf dieser Basis ein Elitepanel. Hieraus wurden durch eine Jury (Leiter einer Rechtsschutzversicherung, Wirtschaftsdetektiv, Wirtschaftsredakteur) die Top-Kanzleien gewählt – hierunter Dr. Machunsky.

Die Wirtschaftswoche 2009:

„Mit 25 Jahren Erfahrung gilt Machunsky als Patriarch unter den Anlegeranwälten und guter Kenner des grauen Kapitalmarktes. Ob Berlinfonds, Göttinger Gruppe, Falk-Zinsfonds oder Medienfonds, der Göttinger kennt die Tricks der Gegenseite ganz genau. Er hat sich bei den Verbraucherzentralen einen tadellosen Ruf erworben und kämpft beharrlich für die Ansprüche seiner Mandanten“.

Die große Anwaltsliste im Focus

Focus-Anwaltsliste

Im Jahr 2000 stellte das Magazin Focus in einer Anwaltsliste Spezialisten für Kapitalanlagerrecht vor. Genannt werden deutschlandweit die besten 25 Kanzleien, wobei in einem Ranking in den Bereichen „wird von Mandanten empfohlen“, „wird von Kollegen empfohlen“ und „Aktivitäten in der Fachwelt“ jeweils 1 bis 3 Punkte vergeben werden. Dr. Jürgen Machunsky erzielt in den beiden erste Kategorien jeweils 3 Punkte und „bei Aktivitäten in der Fachwelt“ 2 Punkte. Dies führt im Gesamtranking weit nach oben.

FocusZitat:

„Kennt die dubiose Branche: Der promovierte Jurist Machunsky mit Kanzleisitz in Göttingen zählt zu den alten Hasen im Kapitalanlagerecht.“

Juve-Verlag

Der Juve-Verlag gibt gestützt durch eine 18 köpfige Redaktion das Handbuch „Wirtschaftskanzleien – Rechtsanwälte für Unternehmen heraus. Über die Kanzlei Dr. Machunsky heißt es dort (kurze Auszüge)

2007/2008:

Kleine Kanzlei , die seit vielen Jahren Anleger mit einem Schwerpunkt im grauen Kapitalmarkt berät. Unter Wettbewerbern gilt sie als „sehr kompetent kooperativ“.

2006/2007:

Empfohlene Kanzlei für Kapitalanlegerschutz, die als „kleine, aber sehr solide Einheit“ (Wettbewerber mit hohem Profil u. langer Tradition am Markt agiert.

2005/2006:

Von Wettbewerbern wird sie als „kollegial“ und „juristisch sehr fundiert“ eingeschätzt. Dr. Jürgen Machunsky („sehr engagiert“, „gute, bodenständige Arbeit“.

2004/2005:

Die Kanzlei ist seit vielen Jahren im Anlegerschutz tätig und hierfür über Göttingen hinaus bekannt. Wettbewerber bezeichnen beide Namenspartner als „fachlich sehr versierte Anwälte“ eines renomierten Büros.

2003/2004:

Dr. Jürgen Machunsky ist seit Mitte der 90er in eigener Kanzlei im Anlegerschutz tätig u. über die Grenzen von Göttingen hinaus bekannt. Er gilt unter Kollegen als eher bodenständig und berät neben Anlegern (95 %) auch Sparkassen.

Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte

NOMOS

Der Nomos Verlag gibt das Handbuch Kanzleien in Deutschland – eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte heraus. Empfohlenen werden dort Kanzleien, die nach Einschätzung des Verlages über ein besonderes Renommee verfügen.

In der Auflage 2009 (wie auch schon 2008) heißt es über die Kanzlei Dr. Machunsky als Fazit: „Die Kanzlei ist eine der kleinen und feinen Adressen, wenn es um Kapitalanlegerschutz geht.“

Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte

NOMOS

Der Nomos Verlag gibt das Handbuch Kanzleien in Deutschland – eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte heraus. Empfohlenen werden dort Kanzleien, die nach Einschätzung des Verlages über ein besonderes Renommee verfügen.

In der Auflage 2009 (wie auch schon 2008) heißt es über die Kanzlei Dr. Machunsky als Fazit: „Die Kanzlei ist eine der kleinen und feinen Adressen, wenn es um Kapitalanlegerschutz geht.“

Fortbildungen
  • 21. August 2017: Seminar Kapitalmarktrecht – Kreditrecht, Kreditsicherungsrecht
    Intensivseminar mit Rechtsanwalt Dr. Jürgen Machunsky Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Darlehenswiderruf Unternehmensfinanzierung.
  • 09. Mai 2017: Crowdfunding – Best Practises Workshop
    Finanzierung über Crowdfunding
  • 04. – 06. Mai 2017: ESS – Entrepreneurship School der PFH Göttingen
    Workshop für Gründungsinteressierte 04. – 06. Mai 2017
  • 22. September 2016: Seminar „Bilanzen lesen, verstehen, interpretieren“
  • 08. Juni 2016: 16. Norddeutscher Bankentag
    Lüneburg: Digitalisierung – (R)Evolution der Kreditwirtschaft“ FinTechs
  • 19. November 2015: Tag des Bank- und Kapitalmarktrechts
    Themen: Cybercrime – Pishing, Währungsswaps, Pflichtverletzung in der Anlageberatung, MIFID II und MIFIR, Aktuelle Rechtsprechung des BGH zum Kapitalanlagerecht, Kündigung von Bausparverträgen, Kreditwiderruf
  • 09. Oktober 2015: Seminar Berlin, Verbraucherkreditrecht
  • 27. Juni 2014: Bankrechtstag
    Notleidende Fonds, Verbraucherkreditrecht
  • 06. Juni 2014:Seminar Berlin, Rechtsanwalt Staudenmayer
    Fehlerhafte Kapitalmarktinformation und Prospekthaftung
  • 28. Juni 2013: Bankrechtstag
    Bankenregulierung, Insolvenzrecht, Kapitalanlagegesetzbuch
  • 25. März 2013: Seminar – Frankfurt (WM – Seminar)
    Besonderheiten des Verfahrens- und Prozessrechts einschließlich KapMug
  • 9. Dezember 2012: Jahrestagung gesellschaftsrechtliche Vereinigung – Frankfurt
    Aktuelle Rechtsprechung, Treuhandkonstruktionen bei Publikumspersonengesellschaften, Haftungsausschluss durch Beratung.
  • 29. Juni 2012: Bankrechtstag – Frankfurt
    Anlegerschutz im Wertpapiergeschäft, Spread-Ladder-Swap, Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens, Verantwortlichkeit der Organmitglieder von Kreditinstituten
  • 15. Juni 2012: Seminar – Hamburg, Richter am OLG Stuttgart Wendler
    Glaubwürdigkeit von Personen und Glaubhaftigkeit von Angaben/Aussagenanalyse
  • 11. Mai 2012: Seminar – Hannover, Rechtsanwalt Meixner
    Die Haftung des Versicherungsvermittlers
  • 24. November 2011: Seminar – Frankfurt, Vorsitzender Richter am BGH a.D. Nobbe
    Schrottimmobilien – eine unendliche Geschichte
  • 17. Februar 2011: Seminar – Frankfurt, Richter am BGH Ellenberger
    Umgang mit notleidenden geschlossenen Fonds
  • 16. September 2010: Seminar – Frankfurt-Eschborn, Vors. RiBGH Prof. Dr. Goette, RiBGH Dr. Ellenberger: Notleidende Fonds und Restrukturierungen
    Rechtsprechung zu notleidenden Fonds, einschließlich Prospekthaftung, Prospektmängel: Kausalität, Darlegungs- und Beweislast, Aufleben der Kommanditistenhaftung, Bankenhaftung, Aufklärungspflichten und Haustürgeschäfte: Fortbildungen & Seminare
  • Seminar – München, Andreas W. Tilp
    Der Anlegerschutzprozess im Kapitalmarktrecht: Wertpapiere und DerivateZertifikate und andere strukturierte Produkte, Beratungsverschulden, Prospekthaftung, Sammelklagen nach dem KapMuG, Class Action. Beweislast, Schaden Verjährung.
  • 23. April 2010: Seminar – Düsseldorf, Dr. Ekkehardt von Heymann
    Haftung der Bank bei Immobilien-Kapitalanlagen Die Bank als Kreditgeberin, Prospektbeteiligte, Treuhänderin. Haftung der Bank bei Anlageberatung und Vermittlung. Prüfungs- und Aufklärungspflichten. Prospekthaftung. Haftungsumfang: Kausalität und Beweislast, Verschulden und Mitverschulden, Schaden und Vorteilsausgleichung, Verjährung.
Publikationen

Aktuelle Publikationen

  • Bröker/Machunsky, Die Produkt- und Vertriebskontrollen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz
    BKR 2016, S. 229.
  • Bröker/Machunsky, Kleinanlegerschutzgesetz- Ein Überblick
    Neue Justiz 2015, S. 397
  • Machunsky/Henze, Finanzanlagenvermittler müssen viel beachten
    AssCompact Mai 2016, S. 106.
  • Bröker/Machunsky, Schadensersatz für VW Aktionäre?
    Procontra-online 2015

 

Frühere Publikationen – Archiv

A  Monographien

  • Werner/Machunsky
    Bankenhaftung für Börsenverluste, Göttingen 1989
  • Werner/Machunsky
    Rechte und Ansprüche geschädigter Kapitalanleger, 3. Auflage 1991,
  • Carl/Machunsky
    Das Wertpapierverkaufsprospektgesetz, 1992
  • Machunsky/Strittmatter
    Praktische Rechtshilfe für Kapitalanleger, München 1992 (Mosaik)
  • Machunsky/Strittmatter
    Praktische Rechtshilfe für Kreditnehmer, München 1993 (Mosaik)
  • Fischer/Machunsky
    Haustürwiderrufsgesetz, Kommentar, 2. Aufl 1995 (Luchterhand)
  • Machunsky
    Immobilienfonds- und Erwerbermodelle, Haftung bei steuerbegünstigten Kapitalanlagen, 3. Aufl. 1997 (Luchterhand)

B  Aufsätze

  • Werner/Machunsky
    Zur Pfändung von Ansprüchen aus Girokonten – insbesondere beim debitorisch geführten Kontokorrent, in: Betriebs-Berater (BB) 1982, S. 1581-1584
  • Werner/Machunsky
    Einwendungsdurchgriff und Schadensersatzansprüche gegen Kreditinstitute bei der Finan­zierung von Bauherrengemeinschaften, Der Betrieb (DB) 1982, S. 2229-2232
  • Werner/Machunsky
    Probleme und Voraussetzungen des Ausgleichsanspruchs des Vertragshändlers gemäß § 89 b HGB analog, Betriebs-Berater (BB) 1983, S. 338-342
  • Machunsky
    Haftung von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern bei Prospekterstellung, Prospekt­prüfung, Treuhandschaft und Anlageberatung, Der Betrieb (DB) 1988, S. 1306-1310
  • Machunsky
    Die Haftung von Anlagevermittlern und Anlageberatern beim Vertrieb von steuer­begünstigten Kapitalanlagen, Kapitalanlage in Recht und Steuern (KaRS) 1988, S. 8 ff.
  • Machunsky
    Zur Haftung von Banken für Anlageberatung und Anlageempfehlungen im Effekten­geschäft, Kapitalanlage in Recht und Steuern (KaRS) 1989, S. 160
  • Machunsky
    Gilt der Termin- und Differenzeinwand auch beim Handel mit Optionsscheinen? Handels­blatt vom 14./15.10.1988, S. 44
  • Machunsky
    Haftung bei Anlageempfehlungen, Handelsblatt vom 18.10.1988, S. B 14, 15
  • Machunsky
    Zur Haftung von Banken bei Anlageberatung und Vermögensverwaltung, Monatsschrift der Handelskammer Deutschland-Schweiz, 2/1989, S. 17 f.
  • Machunsky
    Dürfen Banken den Kunden keine Optionen empfehlen?, Handelsblatt vom 15.02.1989 (Teil I) und 16.02.1989 (Teil II)
  • Machunsky
    Amtshaftung gegenüber Kapitalanlegern für fehlerhafte Bankenaufsicht, KaRS 1989, S. 80
  • Machunsky
    Amtshaftung der Börsenaufsicht bei gescheiterten Aktenemissionen, KaRS 1989, S. 149
  • Machunsky
    Zur Diskussion: Haftungsverantwortung der Börsenvorstände für die Kurseinbrüche vom 16.10.1989?, KaRS 1989, S. 362
  • Werner/Machunsky
    Auf den Kunden kommt es an – Haftungsrisiken von Kreditinstituten bei Beratungsdienst­leistungen im Kapitalanlagebereich, In: VSH-Forum 7, Frankona-Publikationen, 1990, S. 8
  • Machunsky
    Anwendung des § 264 a StGB (Kapitalanlagebetrug) auf Lebensversicherungen, KaRS 1990, S. 350
  • Machunsky
    Urteil pro Anleger, Handelsblatt vom 25.10.1990
  • Machunsky
    Bankenhaftung für Börsenverluste, KaRS 1990, S. 754 ff., 855 ff.
  • Machunsky
    Über 30 % Standardaktien keine konservative Anlage?, Handelsblatt vom 01./02.02.1991, S. 38

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