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Aktuelle Rechtsprechung
Gewinnmarge der Bank kein "kick-back"
Eine Bank ist nicht verpflichtet, die von ihr erzielen Gewinnmargen beim Verkauf von Anlageprodukten (Lehmann-Zertifikate) gegenüber ihrem Kunden offenzulegen. Die sogenannte kick-back Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes findet insoweit keine Anwendung (Hans. OLG Hamburg v. 23.04.2010 – 13 U 117/09), WM 2010; S. 1029).
Zertifizierter Börsenhändler
Jan Niklas Machunsky hat den Lehrgang "Zertifizierter Börsenhändler Kassamarkt" bei der Deutschen Börse im Mai 2010 erfolgreich absolviert.
Damit steht der Kanzlei ein weiterer fachkundiger Ansprechpartner zur Verfügung.
Fortbildung
Seit Februar 2010 ist Dr. Machunsky Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Fortbildung ist ein wesentliches Element der Fachanwaltschaft.  Nachfolgend die  2010 absolvierten/ gebuchten Seminare.
Zur Person/ Ausbildung
Rechtsanwalt  Dr. Jürgen Machunsky wurde 1953 in Rotenburg/Wümme geboren. Er ist seit 1983 verheiratet und hat zwei Kinder. Ehefrau Ulrike leitet die Büroorganisation.
 
Abitur 1972 in Rotenburg/Wümme. Anschließend Banklehre bei der Deutschen  Bank in Bremen.
Abschluss 1974 (gut).  Übernahme als Bankkaufmann, Tätigkeit nach einigen Monaten durch Einzug zur Bundeswehr beendet.
Während der Bundeswehrzeit Beginn eines ( staatlich anerkannten)  Fernstudiums  zum praktischen Betriebswirt (Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre und betriebliches Rechnungswesen – Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Finanzierung). Abschluss 1977 als geprüfter Praktischer Betriebswirt (gut).
 
Im Oktober 1976 Beginn des Studiums der Rechtswissenschaft  in Göttingen. Schwerpunkte Handels- und Gesellschaftsrecht, Bankrecht, Steuerrecht, Recht der Wettbewerbsbeschränkungen. Erstes Staatsexamen im Oktober 1981 (Prädikatsexamen).
 
Anschließend Promotion im Recht der Wettbewerbsbeschränkungen bei Prof. Dr. Ulrich Immenga, langjährigem Leiter der Monopolkommission. Dissertationsthema "Forschungskooperationen im Recht der Wettbewerbsbeschränkungen.". Erwerb der "Würde eines Doktors der Rechte" im Februar 1985.
 
Zweites Juristisches Staatsexamen im November 1986 (Prädikatsexamen).
 
Seit 1978 "neben" Studium, Promotion und Referendariat Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei (Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer).
 
Erste Publikationen in anerkannten Fachzeitschriften (Der Betrieb, Betriebsberater) bereits 1982. Beispiel: Einwendungsdurchgriff und Schadensersatzansprüche gegen Kreditinstituten bei der Finanzierung von Bauherrengemeinschaften,  Der Betrieb 1982, S. 2229 ff.) Weiteres siehe Publikationsliste.